Museumsstube
Hier stehen Vitrinen und Glasschränke mit vielen kostbaren Büchern und anderen Gegenständen, zu denen immer eine schöne Geschichte erzählt werden kann.
Das Poesiealbum einer Repelner Konfirmandin aus dem vergangenen Jahrhundert, mit vielen Eintragungen in der alten Deutschen Schreibschrift.
Der Kirchenschlüssel aus geschmiedetem Eisen, den über 100 Jahre viele Pastore in ihren Hosentaschen mit herumgeschleppt haben.
Einen bemalten Teller mit Kirchenmotiv, von dem der Sparkassendirektor 500 Stück in Delft hat malen lassen.
Ein geschnitzter Holzlöffel ( warum liegt der hier? )
Alte Münzen, die auf Kirchengelände gefunden wurden; und viele weitere Dinge mehr, bis hin zu uralten Bibeln aus dem 16. Jahrhundert und älter, die auf der Repelner Kanzel gelegen haben, und aus denen Generationen von Pfarrern der Gemeinde vorgelesen haben.
Kirchenfenster aus dem Jahr 1855, wurden 1970 durch neuere Fenster ersetzt, und die alten hängen teilweise mit Beleuchtung hier in der Museumsstube.
Große und kleinere Orgelpfeifen, die über 100 Jahre in der Orgel Dienst getan haben und die nun zu “Designerleuchten” umgebaut wurden. Sie beleuchten Glasvitrinen und dunkle Treppenaufgänge und tun also heute noch Dienst in dieser Kirche.
